Beim Einlegespritzgießen werden Metallteile, Gewindekomponenten, Keramikteile oder elektronische Elemente vorab im Formhohlraum platziert. Anschließend wird geschmolzener Kunststoff eingespritzt, um die Oberfläche des Einsatzes zu beschichten, wodurch ein einstufiger Formprozess entsteht. Diese Technologie gewährleistet leichte, multifunktionale Produkte, eliminiert Montageschritte und verbessert die Produktionseffizienz.
| Artikel | Parameter | Beschreibung |
|---|---|---|
| Formtyp | Spritzgussform einsetzen | |
| Formmaterial | H13, 718H, S136 | |
| Hohlräume | 1–12 | |
| Schimmelleben | 600.000–1,2 Millionen Zyklen | |
| Oberflächenbehandlung | Polieren, Verchromen, Nitrieren | |
| Anwendbare Kunststoffe | ABS, PA66, PC, PP | |
| Typ einfügen | Metall, Gewinde, elektronische Komponenten | |
| Produktgenauigkeit | ±0,015 mm | |
| Kühlsystem | Unabhängige, hocheffiziente Wasserkühlung | |
| Produktionszyklus | 45–70 Tage |
A1: Die Form verfügt über einen speziellen Positionierungsmechanismus in Kombination mit einer CAE-Analyse, um die Stabilität des Einsatzes sicherzustellen.
A2: Ja, es wird häufig mit Roboter-Einfügungssystemen verwendet, um die Effizienz zu verbessern.
A3: Es bietet Platz für verschiedene Einsätze, darunter Metalle, Keramik und Sensoren, und sorgt so für hohe Flexibilität.
A4: Die aus hochwertigem Stahl gefertigte Form hält typischerweise bis zu einer Million Zyklen.
A5: Bei der routinemäßigen Wartung sind lediglich die Reinigung der Kühlwasserleitungen und die Überprüfung der Positionierungsmechanismen erforderlich.
A6: Ja, wir können je nach Kundenwunsch Formen mit mehreren oder weniger Kavitäten entwerfen.